25-jahre.jpg

Brandschadensanierung und Entgiftung durch Sandstrahlen


Ein Brandfall – ob in den eigenen vier Wänden oder anderen Gebäuden – zieht neben dem Verlust ideeller Werte hohe Aufwendungen für Sanierung und Wiederaufbau nach sich.

 

Maßgeblich dafür sind gesundheitsschädliche Verbrennungsprodukte und Rückstände, die Oberflächen beaufschlagen und kontaminieren. Somit gilt es, die sekundären Folgen wie Rauch-, Umweltund Ausfallschäden zu minimieren.

 

Beachtliches Einsparpotenzial eröffnet die Brandschaden-Sanierung durch Sandstrahltechnik, etwa beim Entgiften von Wänden, die ohne Behandlung als Gefahrgut gelten: Ruß und Rauchgaskondensat werden gründlich entfernt, gesammelt und als Sondermüll entsorgt – das unbelastete Mauerwerk jedoch als herkömmlicher Bauschutt und deswegen zu bedeutend günstigeren Kosten. Auch zum Entrußen von Holz, Metall oder Kunststoff, Böden, Fenstern und Türen nach Schwelbränden ist das Verfahren gängige Praxis.