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Fassadenreinigung durch PICOBELLO


Methoden:

Trockeneisverfahren, reinigen mit der Fassadenwaschanlage (bis ca. 18m Höhe ohne Staiger), Jos-Verfahren (Niederdruck-Rotations-Wirbelstrom-Verfahren), Heißwasser Hochdruck (bis 500 bar) oder Höchstdruck-Verfahren (bis 2000bar), Sandstahlen.

 

Bei der Reinigung von Fassaden – z.B. mit Hochdruckreinigern – fällt in der Regel Abwasser an. In diesem Abwasser können Schadstoffe enthalten sein, beispielsweise aus dem alten Farbanstrich oder aus eventuell eingesetzten Reinigungsmitteln. Dieses Abwasser darf deshalb nicht im Boden versickern. Es ist aufzufangen und in den Schmutzwasserkanal oder in den Sondermüllbehälter einzuleiten.

 

Das Auffangen des Abwassers erfolgt bei mit spezielle Auffangvorrichtungen, die das Abwasser direkt an der Fassade, oder am Boden aufnehmen.

 

In den Kanal dürfen keine Stoffe eingeleitet werden, die dort nichts zu suchen haben – wie grobe Partikel (sie können sich im Kanal ablagern) oder Schadstoffe (sie beeinträchtigen die Abwasserreinigung). Außerdem ist eine bestimmter (neutraler) pH-Bereich sicherzustellen. Die entsprechenden

Grenzwerte finden sich in der örtlichen Entwässerungssatzung. Es ist also erforderlich, dass das Abwasser vor der Einleitung gefiltert wird – z.B. über einen Tuchfilter oder ein feines Sieb.

Werden Reinigungsmittel eingesetzt, kann eine weitere Vorbehandlung erforderlich sein. Um die Belastung des Abwassers so gering wie möglich zu halten, sollte auf den Einsatz von Reinigungsmitteln oder von noch aggressiveren Abbeizmitteln möglichst verzichtet werden. Zur Entfernung loser Partikel auf der Fassade und zur Sicherstellung eines festen Untergrundes für die weitere Fassadenbehandlung reicht häufig das einfache Abstrahlen der Flächen (trocken oder mit Wassereinsatz) aus.

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